|
Herzlich willkommen
auf unserer Homepage

update
24.07.2011



Wir, das sind Dieter &
Dörthen und unsere
kleine Tochter Klara
Sophie, haben eine
kleine, liebevolle
Hobbyzucht
von Russisch Blau
Rassekatzen in
Bad Rappenau -
Fürfeld (Baden
Württemberg).
Wir leben in einem
eigenen Haus, wo
sich unsere Katzen
frei bewegen können.
Unsere Zucht besteht
z.Zt. aus unserem
Kastraten Vladimir,
unseren Deckkatern Pushkin und Lenijan und
natürlich unseren
Mädchen;
Babushka;
Anushka; Brajanka sowie
unserer
Buschinka.
Richtig und
verantwortungsvoll
Katzen zu züchten,
ist nicht einfach.
Man muss
vorausschauend
denken und erkennen,
was für die Zucht
langfristig gut ist
und weniger, was
kurzzeitig Gewinn
bringt.
Wir wünschen Ihnen
nun viel Spaß bei
surfen über unsere
Seite und würden uns
sehr freuen wenn Sie
mal wieder bei uns
vorbei schauen
würden.
Ihr Familie Rügner


Wir wind Mitglied im


Information zu
unserem Zwingernamen
"Stenka Rasin"
|
Rasin (Razin),
Stepan
Timofejewitsch,
gen. Stenka
Rasin
geb. 1630 in
Simowejskaja
Staniza
gest. 16. Juni
1671 in Moskau
(hingerichtet)
Don–Kosake,
Rebell.
Unternahm
1662/63
Streifzüge gegen
die
Krimtartaren,
1667 u. 1670/71
Anführer des
Donkosaken–Aufstandes
am Kaspischen
Meer und der
unteren Wolga,
nach der
Niederlage bei
Simbirsk 1670
ausgeliefert u.
hingerichtet.
|

Stepan „Stenka“
Rasin (andere
Schreibweise: Stenka
Razin;
russ. Стенька
Разин, wiss.
Transliteration
Sten'ka Razin;
*
1630; † 6. Junijul./
16. Juni 1671greg.
in
Moskau) war ein
Ataman der
Donkosaken. Er
war Anführer eines
Aufstandes gegen das
russische Zarenreich.
1667 bis 1669 waren
Rasin und seine
Gefolgschaft als
Piraten am
Kaspischen Meer
am Werk. 1670 begann
er die
Wolga stromauf
zu ziehen. Der
kosakischen
Kerntruppe seiner
Schar schlossen sich
schnell Bauern,
Altorthodoxe
sowie andere
religiöse und
ethnische
Minderheiten an.
Rasins Heer eroberte
mehrere Städte,
darunter
Astrachan und
Samara, so dass
die Aufständischen
für kurze Zeit weite
Teile Südrusslands
kontrollierten. Auch
in die Wirren um den
Zarenthron griff der
Kosakenführer ein,
indem er einen
angeblichen Sohn Zar
Alexeis als
rechtmäßigen Erben
präsentierte.
Nachdem ein
reguläres
Adelsaufgebot
mobilisiert worden
war und den
Aufständischen rasch
Niederlagen
beibrachte,
zerstreute sich
Rasins
Anhängerschaft
schnell. Am 14.
April/24. April 1671
wurde er von Kosaken
aus seinem Gefolge
festgenommen und
später durch
Vierteilung
hingerichtet.
Der Rasinsche
Aufstand steht in
der Reihe der
zahlreichen
Aufstandsbewegungen
seiner Zeit, die
maßgeblich durch die
verschärfte
Behandlung der
Leibeigenen unter
Zar Alexei und die
darauf folgende
Fluchtbewegung
angeheizt worden
waren. Bemerkenswert
wurde er durch seine
großen
Anfangserfolge und
durch die erstmalige
Verbindung mit
religiösen
Abspaltungen von der
orthodoxen Kirche.
Stenka ist
eine
Verniedlichungsform
des Vornamen
Stepan. Der
richtige
vollständige Name
lautet Stepan
Timofejewitsch Rasin
(russ.:
Степан Тимофеевич
Разин).
Stenka Rasin wird in
mehreren russischen
Liedern besungen,
darunter
insbesondere in dem
bekannten Volkslied
„Stenka Rasin“. Als
zwanzigjähriger
schrieb
Alexander Glazunov
sein symphonisches
Gedicht Stenka Razin
Op. 13. Auch
Dmitri
Schostakowitsch
schrieb 1964 eine
kantatenähnliche
Tondichtung mit dem
Titel „Die
Hinrichtung des
Stenka Rasin“ für
Baritonsolo,
Orchester und
gemischten Chor. Die
Geschichte Rasins
behandelte auch
Nikolai Mjaskowski
in seiner
achten Sinfonie.

|