|
|
|
Kontakt
|
 |

Dörthen & Dieter
Rügner
Heilbronner Str. 27
74906 Bad
Rappenau-Fürfeld
Tel.
07066 / 95 89 230
mobil:
0179-32 36 19 2
stenka-rasin@email.de

Hier noch ein paar
Zeitungsartikel
Babushka und
Vladi: Liebe in der
Wanne
Artikel
Heilbronner Stimme
vom 06.02.2004
Von
Josef Staudinger
Mit ihren
geschmeidigen
Bewegungen ähneln
sie fast einer
Ballerina beim
Spitzentanz: die
fünf Rassekatzen
"Russisch Blau" von
Dieter Rügner und
seiner
Lebensgefährtin
Dörthen Fechner aus
Leingarten. Seit
zwei Jahren haben
sich die beiden der
Katzenzucht
verschrieben.Trotz
der relativ kurzen
Zeit konnten die
beiden Tierliebhaber
bereits beachtliche
Ausstellungserfolge
erringen: Ihr
dreijähriger Kater
Vladimir von der
Franconovurd wurde
im hessischen
Neu-Isenburg
Europa-Champion-Sieger,
und die
zweieinhalbjährige
Babushka von Sina
Woda bekam den Titel
"Großer
internationaler
Champion"
zugesprochen. Auch
die ein Jahr jüngere
Anushka von Stenka
Rasin hat schon
einen Championtitel
gewonnen.Das
Katzenquintett von
Dörthen Fechner und
Dieter Rügner wird
komplettiert durch
den einjährigen
Pushkin Kolja vom
Fundament und die
gerade sechs Monate
alte Brajanka
Babushka von Stenka
Rasin."Zu den
typischen
Eigenschaften der
Russisch-Blau-Rasse
zählen Gutmütigkeit,
Sanftmut und
Intelligenz",
erzählt Dörthen.Vor
vier Jahren ist die
gebürtige
Fürfelderin von
Neubrandenburg nach
Leingarten gezogen.
Bereits von
Kindesbeinen an
hatte sie Umgang mit
Katzen. In ihrer
Mietwohnung musste
sie schweren Herzens
auf die Tiere
verzichten. Erst
seit sie mit Dieter
zusammenlebt, konnte
sie sich ihren
Wunsch wieder
erfüllen. Dörthen
musste zwar
Überzeugungsarbeit
leisten - "aber nur
ein bisschen",
versichert sie
augenzwinkernd. Ihr
Lebenspartner hat
ebenfalls ein Faible
für Tiere.Auf der
Suche nach einer
geeigneten Katze
hatte sich das Paar
in Fachbüchern
schlau gemacht und
Gefallen an der
Kurzhaarrasse
gefunden. "Es sind
in der Tat ruhige
und sanftmütige
Tiere", berichtet
Dieter, während er
Vladimir übers
seidige Fell
streicht. Bei einem
Frankfurter Züchter
fanden sie Gefallen
an dem damals zwölf
Wochen alten
Vladimir. "Vladi war
von Anfang an sehr
pflegeleicht", sagt
Dörthen. "Ein Kater,
wie man ihn sich nur
wünschen
konnte."Eine
Partnerin für ihn
fand Dieter über die
Internetseite einer
Essener Züchterin.
Seine
Lebensgefährtin war
total überrascht,
als er ihr kurze
Zeit später bei
einer Autofahrt das
Ziel eröffnete. Im
Ruhrpott entschieden
sie sich für die
zwölf Wochen alte
Babushka."Am
Anfang", so Dörthen,
"hatten Vladimir und
der Neuankömmling
ständig Zoff". Erst
nach dem Tipp einer
Böckinger
Tierärztin, beide
Tiere zusammen zu
baden, seien diese
bis zum heutigen Tag
ein Herz und eine
Seele.Dieter Rügners
und Dörthen Fechners
erste
Rassekatzen-Ausstellung
im Juni 2002 in Bad
Dürkheim war ein
voller Erfolg. Und
zwei Monate später
gebar Babushka drei
Mädchen. Anushka
wurde behalten, die
beiden anderen
verkauft. Die kleine
Familie verstand
sich prächtig. Im
letzten Jahr wurde
für Anushka der
Kater Pushkin
gekauft. Babushka,
die von einem Kater
der in Fachkreisen
bekannten Züchterin
Elke Fundament
gedeckt wurde,
brachte Brajanka und
weitere zwei
weibliche Kätzchen
zur
Welt.Zwischenzeitlich
hat "Löwenschenke"-Inhaber
Dieter Rügner ein 70
Quadratmeter großes
Freigehege gebaut
und damit ideale
Voraussetzungen für
ein weiteres
Anwachsen der
Katzenfamilie
geschaffen. Auch der
Urlaub ist auf die
Katzen ausgerichtet:
Die geliebten Tiere
sind immer mit
dabei. InfoAm 14.
und 15. Februar
findet in der
Leingartener
Festhalle erstmals
eine internationalen
Rassekatzen-Ausstellung
statt. Dieter Rügner
und Dörthen Fechner
sind
Mitorganisatoren der
vom renommierten
Internationalen
Royal Cat-Club
ausgerichteten
Veranstaltung.

Heilbronner Stimme
vom 18.04.2008
Umgeben von
geheimnisvollen
Wesen
Von Angela Groß
Minikatze: Noch
passt sie in die
Hand von Dörthen
Fechner.Foto:
Angela Groß
Leingarten - In
einem Katzenleben,
selbst wenn es
sich beschaulich
auf ein paar
Metern zwischen
Garten und
Wohnhaus abspielt,
kann viel
passieren.
Vladimir, sieben
Jahre alt, hat in
seiner
Ausstellungskarriere
alles erreicht,
was nur geht. Das
schützt den
hochdekorierten
World Premior,
einen
Russisch-Blau-Kater,
allerdings nicht
davor,
gelegentlich Zeter
und Mordio zu
schreien.
Wehe, er bleibt
allein zu Haus.
„Wir können ihn
nicht mehr als ein
paar Stunden
alleine lassen“,
sagt Frauchen
Dörthen Fechner.
Der Charakterkopf
weiß eben, wie er
zu seinen
Streicheleinheiten
kommt und stets in
guter Gesellschaft
bleibt. Deshalb
genießt er das
Privileg, bei
Kurzurlauben
mitzureisen.
Katzengeschichten.
Die 28-Jährige hat
viele davon auf
Lager, lustige,
anrührende und
auch ein paar
traurige. Ihre
Leidenschaft für
die Leisetreter
hat sie auf Dieter
Rügner, ihren
Lebensgefährten,
übertragen. Seit
2001 haben die
beiden Züchter 48
Katzen groß
gezogen. An jeden
Wurf kann sie sich
erinnern, fast
alle Namen bekommt
sie noch zusammen.
Ein Hobby, das
viel Verzicht
abverlangt und
nicht von jedem
Zeitgenossen
verstanden wird.
„Jemand, der keine
Tiere hat, kann so
etwas nicht
nachvollziehen“,
sagt die
Liebhaberin und
fügt hinzu: „Man
bekommt so viel
zurück. So viel
Liebe. Katzen
merken sofort,
wenn es einem
nicht gut geht.“
Aktuell
spazieren 14
Katzen durch das
Haus, gehen raus
in den Garten,
kommen wieder ins
Haus, hinterlassen
viele
Dreckpfoten-Abdrücke
auf dem Parkett
und jede Menge
Haare auf dem
Sofa. Jeden Tag
röhrt der
Staubsauger, und
jeden Tag klingelt
das Telefon. Das
Paar organisiert
im Jahr mehrere
Ausstellungen quer
durch ganz
Deutschland.
Aktuell die vierte
Auflage in
Leingarten. Das
Meldebüro ist
Dörthen Fechner.
Nachwuchs Die
jüngsten
Mitbewohner im
Haus Fechner/Rügner
sind vor drei
Wochen geboren
worden und schauen
aus erstaunlich
blauen Augen in
die Welt.
Spannende Minuten
sind das für einen
Züchter, wenn die
kleinen Katzen da
sind. Mit
Argusaugen werden
die Babys
inspiziert. Was
ist dieses Mal
rausgekommen? „Man
sieht schon
ziemlich viel“,
sagt Dörthen
Fechner. Der
Standard, wie die
perfekte oder
nahezu perfekte
Russisch-Blau-Katze
auszusehen hat,
ist definiert.
Richter
begutachten die
Tiere. Sogar der
schöne, schöne
Vladimir hat ein
„Manko“: Seine
Augen sind grün,
wie verlangt, aber
nicht „intensiv
genug“. Für
Dörthen Fechner
ist das nicht so
wichtig: Die
28-Jährige hat ein
großes Herz. Sie
weiß, was sie an
ihren
Russisch-Blau-Katzen
hat. Sie sind
ruhig,
zurückhaltend,
lernfähig und sehr
intelligent.

echo·Treffpunkt
bei der
Rassekatzenausstellung
in Leingarten
Von
Marc Thorwartl | Artikel
vom
24.03.2010
Dörthen und
Dieter Rügner
aus Leingarten
mit Russisch
Blau
Worldchampion "Brajanka
Babushka von
Stenka Rasin"
organisierten
bereits zum
sechsten Mal die
Rassekatzenausstellung
in Leingarten.
Vorsichtig
öffnet sich das
eine Auge, dann
das andere. Die
Pupillen des
Britisch
Kurzhaar-Katers
Amun linsen
misstrauisch in
die Kamera und
beäugen aufmerksam
die Umgebung. Kurz
zuvor ist der
Kater auf der
Katzenausstellung
in Leingarten zum
"Best Variety"
gekürt worden.
Eine Auszeichnung,
die sein Frauchen
Katrin Szalay aus
Bad
Rappenau-Obergimpern
mit Stolz erfüllt.
"Es ist meine
erste Ausstellung.
Ich bin nur
hierher gekommen,
weil mich eine
Freundin dazu
ermutigt hat."
Ein alter Hase
bei den
Ausstellungen ist
hingegen Dieter
Rügner aus
Leingarten. Er ist
Vizepräsident des
veranstaltenden
IRCC −
Internationaler
Royal Cat Club −
mit Sitz in
Dortmund. "Wir
haben die
Ausstellung hier
in der Festhalle
Leingarten jetzt
zum sechsten Mal
organisiert." Die
Resonanz war
riesengroß. Mehr
als 120 Aussteller
präsentierten am
vergangenen
Wochenende
annähernd 350
Katzen. "Es war
ein Kraftakt, die
ganzen Anmeldungen
unter einen Hut zu
bringen" berichtet
Gattin Dörthen
Rügner.
Neugierig
begutachten
derweil die
Geschwister
Nicolas und Saskia
Weißschuh aus
Lauffen die
ausgestellten
Samtpfoten. "Wir
haben selbst zwei
Katzen zu Hause
und wollten uns
jetzt einmal die
Rassekatzen
anschauen." Zum
Beispiel den
Bengalen "Beauty
von Freischlag".
Besitzerin Denise
Freischlag aus
Sulzfeld hat ihn
selbst gezüchtet.
"Er ist erst
sieben Monate alt
und schon
Jugendchamp."
Warum sie ins
Zuchtmetier
eingestiegen ist?
"Ich wollte die
Qualität der
Katzen
verbessern."
Über ihre
Mutter ist
Josephine
Koppenhöfer aus
Bretzfeld-Geddelsbach
zur Katzenzucht
gekommen. "Ich bin
mit Katzen daheim
aufgewachsen.
Anfangs waren sie
alle aus dem
Tierheim, doch
seit zwei Jahren
beschäftige ich
mich mit
Rassekatzen."
Dabei hat sie ihre
Leidenschaft für
Sphinx-Katzen
entwickelt. "Fell
darf sie laut
Zuchtregeln
lediglich am
Schwanz, an den
Beinen und im
Gesicht haben."
Massiv behaart
und von
stattlicher Statur
ist hingegen Maine
Coon Kater
Tala-Minowis
Tecumseh. "Den
habe ich meinem
Mann zum 60.
Geburtstag
geschenkt",
berichtet Elfi
Just aus
Murrhardt. Der
Kater ist erst elf
Monate alt, bringt
aber bereits 8,3
Kilogramm auf die
Waage. "Der wird
noch größer, Maine
Coons wachsen bis
einschließlich zum
vierten
Lebensjahr."
Eher traurig
ist der Anlass,
der Ulrike Nunier
und Dr. Helmut
Mikosch aus Bad
Friedrichshall zur
Ausstellung
gebracht hat.
"Unsere Katze ist
erst vor kurzem
gestorben, jetzt
sehen wir uns hier
ein paar an." Auch
wenn die Trauer
über den Verlust
bisher noch
überwiegt, ist
sich Nunier
sicher. "Ich würde
gerne wieder einen
Stubentiger bei
mir zu Hause haben

Eine Trophäe
für den halben
Hund
Artikel
Heilbronner
Stimme vom
21.03.2011
Von Tanja Ochs
Leingarten -
Jeweils 130
Katzen
bevölkerten am
Samstag und
Sonntag die
Leingartener
Festhalle. Lange
Reihen mit
Käfigen waren
aufgestellt, um
den Tieren bei
der
Internationalen
Rassekatzen
Ausstellung
genug Raum zu
geben. Während
die Besucher
Perser und
Kurzhaar,
Pardino und
Sibirian
bestaunten,
haben Züchter
aus sieben
Nationen an
beiden Tagen
ihre Lieblinge
einer
fünfköpfigen
Jury aus
Deutschland und
den Niederlanden
vorgestellt.
Atmosphäre
Bereits zum
sechsten Mal
trafen sich die
Vierbeiner und
ihre Besitzer in
der
Leintalgemeinde.
Viele Züchter
melden gleich
fürs kommende
Jahr ihre
Teilnahme an,
weil die
Atmosphäre in
der Festhalle so
gut sei, weiß
Dieter Rügner.
Der gebürtige
Leingartener ist
über seine Frau
Dörthen vor elf
Jahren auf die
Katze gekommen.
"Meine Frau ist
eine absolute
Katzenliebhaberin",
erzählt der
50-Jährige.
Zusammen sind
sie im IRCC
aktiv, einem der
ältesten Vereine
Deutschlands,
und haben die
Katzenausstellung
auf die Beine
gestellt. "Das
ist schon ein
Selbstläufer" ,
erklärt der
zweite
Vorsitzende des
Katzenclubs. Mit
seinen
Russisch-Blau
stellt er sich
selbst der
Wertung der
Richter.
"Wir haben
insgesamt 450
Bewertungen",
betont Moderator
Jürgen Stein.
Seit 35 Jahren
ist der
geschäftsführende
Präsident des
Internationalen
Royal Cat Club (IRCC)
"in der
Katzenwelt
unterwegs". "Das
hält jung",
lacht der
66-jährige
Dortmunder, der
international
ebenfalls als
Wertungsrichter
tätig ist. "Die
Katze ist das
einzige Wesen,
das domestiziert
ist und trotzdem
seinen eigenen
Willen hat",
begründet Stein
seine
Faszination. Die
Jury wählt die
jeweils besten
Tiere in der
vier
Haarkategorien
sowie den
Tagessieger
aller 365
Katzenrassen.
Für die
Züchter eine
wichtige
Einschätzung
ihrer Arbeit:
"Man muss
wissen, wo man
steht", erklärt
Sabine Schneider
aus Regensburg.
Die Auszeichnung
sei wichtig für
den Stammbaum
ihrer Tiere.
Seit fünf Jahren
kommt die
Züchterin mit
ihren Maine Coon
nach Leingarten.
Das seien die
größten und
schwersten
Katzen. "Da hat
man einen halben
Hund zu Hause",
sagt die
Besitzerin, die
deshalb samstags
ihrem Liebling
schon mal eine
Leine anlegt, um
ihn mit zum
Einkaufen zu
nehmen. Aus
Leingarten nimmt
die Bayerin die
Trophäe des
Europäischen
Rings für das
beste Tier aller
Rassen mit nach
Hause.
Pokale
Der achtjährige
Joshua Wohlfahrt
aus Obersulm
trägt am Samstag
gleich drei
Pokale von der
Bühne. Seine
Mutter züchtet
silberne und
goldene Perser:
"Der Rolls Royce
unter den
Perserkatzen",
sagt Elke
Hartmann.
Markant seien
neben dem
typischen
Langhaar
schwarze
Zeichnungen um
Auge und Nase
sowie grüne
Augen. Ihr
Lionstones Royal
Flush ist in
Leingarten
Tagessieger
seiner Rasse.
Bei der
Ausstellung
könne man sich
vor allem mit
anderen
austauschen: "90
Prozent aller
seriösen Züchter
sind einfach in
ihre Tiere
verliebt", sagt
die berufstätige
Mutter, die
gegen das
schlechte Image
der Perserkatzen
ankämpft. Vor
zwölf Jahren hat
sie das Züchten
zu ihrem Hobby
gemacht: "Ich
habe Katzen
schon immer
gerne gehabt."
Das trifft
auch auf Sabine
Schneider zu,
die mit ihren
Katzen
regelmäßig zum
Kardiologen
geht. Ums
schnelle Geld
geht es beiden
nicht: "Man muss
verrückt sein,
wenn man es
richtig
betreiben will",
sagt die
Regensburgerin
und lacht.

Verliebt in
aristokratische
Katzen
Artikel
Kraigau Stimme
vom 26.03.2011
Von Christine
Weller
Bad Rappenau
- Sie heißen
Anuschka,
Babuschka oder
Vladi und
schauen ihr
Gegenüber aus
aufmerksamen,
topasgrünen
Augen an.
Geschmeidig ist
ihr Gang,
zierlich die
Gestalt, fein
geschnitten das
Gesicht. Und die
grazilen
Geschöpfe tragen
edlen,
blausilbern
schimmernden
Pelz. Denn sie
sind Katzen der
vornehmen Rasse
Russisch Blau
und der Stolz
von Dieter und
Dörthen Rügner
aus Fürfeld.
Viel
Pflege
Seit 2001
züchtet das
Ehepaar die
Tiere und
veranstaltet in
Leingarten
Ausstellungen
für Rassekatzen.
Keine Frage,
dass die
Rügnerschen
Schönheiten
schon Preise
aller Klassen
abgesahnt haben
− bis hin zum
World-Champion.
Zuletzt war
Buschinka
Tagessiegerin
einer Schau. Die
Rassekatzen
nehmen im
Tagesablauf der
Besitzer breiten
Raum ein. "Ich
brauche einen
ganzen
Vormittag, bis
ich mit der
Versorgung
unserer
Lieblinge fertig
bin", erzählt
Dörthen Rügner.
Im Moment
bevölkert außer
acht erwachsenen
Katzen
vierköpfiger,
verspielter
Nachwuchs das
Haus. Die zwei
Jahre alte
Tochter Klara
Sophie hilft der
Mutter, und auch
Alfi, ein
fünfjähriger
gutmütiger Mops
ist immer dabei.
Zur Katzenzucht
kam das Ehepaar
über die
besondere
Tierliebe von
Dörthen Rügner.
Schon als Kind
hat sie Katzen
geliebt und sich
um
Meerschweinchen
und Stallhasen
gekümmert.
Ehemann
Dieter zeigte
Verständnis, und
als das letzte
Meerscheinchen
gestorben war,
überraschte er
seine Frau vor
rund zehn Jahren
mit Vladi, einem
bildschönen
Russisch-
Blau-Kater.
Doch der litt
tagsüber unter
Einsamkeit, weil
beide Rügners
damals noch
berufstätig
waren. Übers
Internet suchte
und fand Dieter
Rügner
schließlich in
Babuschka eine
passende
Gefährtin, und
bald gab es
Katzennachwuchs
im Haus. Erste
Ausstellungen
wurden mit
Erfolg besucht,
und die Familie
der grazilen
Stubentiger
wuchs. Dieter
Rügner stellt
seit einigen
Jahren selbst
Ausstellungen
auf die Beine
und ist Mitglied
im
Internationalen
Royal Cat Club (IRCC).
Dass auch
Dörthen Rügner
die
Bewertungskriterien
kennt, ist keine
Frage. "Die
Rasse Russisch
Blau gilt als
die Aristokratin
unter den
Rassekatzen",
erzählt sie.
Nicht umsonst
wurden die
langbeinigen
Geschöpfe auch
von russischen
Zaren gehalten.
Pantherkopf
Bei der Zucht
werde Wert auf
die intensive
Grünfärbung der
Augen und den
Silberglanz im
dichten,
plüschigen
mittelblauen
Fell gelegt. Der
feine Kopf
ähnelt dem eines
Panthers. Ob
sich die Tiere
bei den Schauen
gern bewundern
lassen?
"Eigentlich
nicht", meint
Dörthen Rügner.
"Manchmal sind
sie nach den
Ausstellungen
aggressiv." Als
Ausgleich können
sich die
Edel-Katzen in
allen Räumen des
Rügnerschen
Hauses frei
bewegen und die
nie nachlassende
Zuwendung ihrer
Besitzer
genießen.
|
| | | | |